Meister für Veranstaltungstechnik

Die Fortbildungsmöglichkeit für meisterliches Denken und Handeln!

Um auf die stetig wachsende Verantwortung und die dafür nötigen Kompetenzen vorbereitet zu sein, wird in dieser Fortbildungsmaßnahme auch nach einer anderen Methodik als bisher unterrichtet werden.

Dabei steht ein ganzheitlicher Ansatz im Vordergrund. Insbesondere der bisherige separate fachübergreifende Teil ist nun in die Gesamtausbildung
integriert. Hier werden anhand von Aufgabenstellungen aus dem Leben die in der Realität erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten erworben.
Wichtigste Prämisse: Lernen lernen!

Ziel dieser Qualifizierungsmaßnahme ist die Befähigung, in Betrieben unterschiedlicher Art und Aufgabenstellungen und bei unterschiedlichen Veranstaltungsformen Veranstaltungen zu konzipieren, sicher durchzuführen, zu überwachen und Führungsaufgaben wahrzunehmen. Dieses wird auch mit selbstgesteuertem Lernen im Lehrgang erreicht.

Voraussetzung, um ein strukturiertes Wissen im Langzeitspeicher des Gehirns aufzubauen, ist ein aktiver Teilnehmer.

 

09-2016 ALa

Info-Material (247 KB)
Anmeldung (278 KB)

Termine in 2017

Termin 1

1. Block

30.01. - 10.02.2017

2. Block

27.02. - 10.03.2017

3. Block

08.05. - 19.05.2017

4. Block

28.08. - 08.09.2017

5. Block

06.11. - 24.11.2017

6. Block

08.01. - 12.01.2018

Termin 2

1. Block

07.08. - 25.08.2017

2. Block

18.09. - 29.09.2017

3. Block

09.10. - 27.10.2017

4. Block

06.11. - 24.11.2017

5. Block

08.01. - 12.01.2018

Die Lehrgangsgebühr beträgt 5.950,00 € (USt. befreit). Für Mitglieder der Partnerverbände beträgt die Lehrgangsgebühr 5.355,00 € (USt. befreit).

Randell Greenlee Bühnen- und Kostümbildner Bühnen- und Kostümbildner, Gründung der Designagentur »VISUAL CONCEPTS«, Dozent u.a. für Theatergeschichte Details
Ralf Stroetmann Meister für Veranstaltungstechnik und Fachkraft für Arbeitssicherheit Ralf Stroetmann ist Referatsleiter „Bildung und Normen“ beim Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik (VPLT). Mit seiner Unternehmung b-safe unterstützt er als Meister für Veranstaltungstechnik und Fachkraft für Arbeitssicherheit bundesweit Betreiber, Veranstalter und Behörden in Fragen der Besucher- und Arbeitssicherheit. Details

Um das Lernmanagementsystem nutzen zu können, benötigten Sie einen eigenen Laptop.

Voraussetzungen zur Prüfungszulassung (Auszug aus der Prüfungsverordnung):

(1) Zur Prüfung im Prüfungsteil Situative Aufgabe ist zuzulassen, wer

1. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in dem anerkannten Ausbildungsberuf Fachkraft für Veranstaltungstechnik und danach eine mindestens einjährige Berufspraxis oder

2. eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten gewerblich-technischen Ausbildungsberuf und danach eine Berufspraxis von mindestens zwei Jahren oder

3. eine mindestens fünfjährige Berufspraxis nachweist.

Für die Zulassung nach den Nummern 2 und 3 sind zusätzlich Nachweise nach Absatz 4 vorzulegen.

Bei der Zulassung zur Prüfung muss außerdem mindestens die Qualifikation als Elektrofachkraft für Veranstaltungstechnik vorhanden sein.

(2) Zur Prüfung im Prüfungsteil „Prüfungsprojekt“ ist zuzulassen, wer den Prüfungsteil „Situative Aufgabe“ vor nicht mehr als fünf Jahren abgelegt hat und außer den in Absatz 1 genannten Praxiszeiten ein weiteres Jahr Berufspraxis nachweist.

(3) Die Berufspraxis soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Geprüften Meisters/einer Geprüften Meisterin für Veranstaltungstechnik nach § 1 Absatz 3 haben.

(4) Durch Nachweise soll belegt werden, dass der Prüfungsteilnehmer oder die Prüfungsteilnehmerin Tätigkeiten ausgeübt hat, zu deren Ausübung Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) benötigt werden, die der beruflichen Handlungsfähigkeit einer Fachkraft für Veranstaltungstechnik gleichwertig sind.

(5) Abweichend von den in den Absätzen 1 bis 3 genannten Voraussetzungen ist zur Prüfung auch zuzulassen, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten (berufliche Handlungsfähigkeit) erworben zu haben, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.