Meister*in für Veranstaltungstechnik

Die Fortbildungsmöglichkeit für meisterliches Denken und Handeln!

Die bisherigen Prüfungsverordnungen wurden zum 31.12.2019 außer Kraft gesetzt.

Die neueste Prüfungsverordnung ab 01.01.2020 beinhaltet einige Änderungen, die die DEAplus entsprechend umsetzt.

Die Bezeichnung des Abschlusses heißt weiterhin: „Geprüfte Meister für Veranstaltungstechnik/Geprüfte Meisterin für Veranstaltungstechnik“.

Um auf die stetig wachsende Verantwortung und die dafür nötigen Kompetenzen vorbereitet zu sein, wird in dieser Fortbildungsmaßnahme auch nach neuen Methodiken unterrichtet. Dabei steht ein ganzheitlicher Ansatz im Vordergrund. Insbesondere der bisherige separate fachübergreifende Teil ist nun in die Gesamtausbildung integriert. Hier werden anhand von Aufgabenstellungen aus dem Leben die in der Realität erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten erworben. Dafür wird ein Lernmanagementsystem eingesetzt, auf das die Teilnehmer durch ihren eigenen Laptop Zugriff erhalten.

Bitte einen eigenen Laptop mitbringen

Ziel dieser Qualifizierungsmaßnahme ist die Befähigung, in Betrieben unterschiedlicher Art und Aufgabenstellungen und bei unterschiedlichen Veranstaltungsformen Veranstaltungen zu konzipieren, sicher durchzuführen, zu überwachen und Führungsaufgaben wahrzunehmen

Durch interdisziplinäres Lernen erhalten die zukünftigen Meister*innen eine fachübergreifende, ganzheitliche Sichtweise ihrer Tätigkeit und der damit verbundenen Verantwortung. Darüber hinaus erwerben sie die Kompetenzen, um Probleme realitätsnah und mit Projektmanagementmethoden zu lösen.

Ausführliche Informationen zu den Prüfungsteilen finden Sie in unserem Info-Material

02-2020 ALa

Info-Material (151 KB)
Anmeldung (150 KB)

Termine in 2020

Termin 1

1. Block

16.03. – 27.03.2020

2. Block

20.04. – 30.04.2020

3. Block

11.05. – 20.05.2020

4. Block

17.08. – 27.08.2020 auch am SA 22.08.

5. Block

28.09. – 16.10.2020

6. Block

02.11. – 20.11.2020

Weitere zwei Wochen in 2021

Termine AEVO-B

28.08.2020 + 25.09.2020

06.10.2020 (schriftl. Prüfung und Vorbereitung prakt. Prüfung

16.10.2020 Vorbereitung prakt. Prüfung

 

 

 

 

Termin 2       in Planung

Die Lehrgangsgebühr beträgt 8.750,00 € (USt. befreit).
Für Mitglieder der Partnerverbände beträgt die Lehrgangsgebühr 7.875,00 € (USt. befreit).

Die Lehrgangsgebühr für den AEVO-Kurs blended-learning beträgt 550,00 € (USt. befreit).
Für Mitglieder der Partnerverbände beträgt die Lehrgangsgebühr 495,00 € (USt. befreit).

Bei Gesamtbuchung – Meister*in-Kurs und AEVO-B - beträgt die Gebühr 9.150,00 € (USt. befreit).
Für Mitglieder der Partnerverbände 8.235,00 € (USt. befreit).

Das Unterrichtsmaterial sowie die Teilnahmebescheinigung sind darin enthalten.

Für Lern- und Arbeitsmaterialien und für Exkursionen (evtl. Fahrten, Eintritte und Verpflegung) können weitere Kosten anfallen.

 

 

Randell Greenlee Bühnen- und Kostümbildner Bühnen- und Kostümbildner, Gründung der Designagentur »VISUAL CONCEPTS«, Dozent u.a. für Theatergeschichte Details
Ralf Stroetmann Meister für Veranstaltungstechnik und Fachkraft für Arbeitssicherheit Ralf Stroetmann ist Referatsleiter „Bildung und Normen“ beim Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik (VPLT). Mit seiner Unternehmung b-safe unterstützt er als Meister für Veranstaltungstechnik und Fachkraft für Arbeitssicherheit bundesweit Betreiber, Veranstalter und Behörden in Fragen der Besucher- und Arbeitssicherheit. Details

Um das Lernmanagementsystem nutzen zu können, benötigten Sie einen eigenen Laptop.

Die Zulassung zur Prüfung muss bei der Industrie- und Handelskammer beantragt werden.
Nach der Prüfungsverordnung gelten folgende Voraussetzungen:

Zur Prüfung in den Prüfungsteilen „Veranstaltungsprozesse“ und „Betriebliches Management“ ist zuzulassen, wer Folgendes nachweist:

1.         eine erfolgreich abgelegte Abschlussprüfung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik und eine auf die Berufsausbildung folgende mindestens einjährige Berufspraxis,

2.         eine erfolgreich abgelegte Abschluss- oder Gesellenprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und eine auf die Berufsausbildung folgende mindestens zweijährige Berufspraxis oder

3.         eine mindestens fünfjährige Berufspraxis.

Zur Prüfung im Prüfungsteil „Veranstaltungsprojekt“ ist zuzulassen, wer nachweist, dass er oder sie

4.         den Prüfungsteil „Veranstaltungsprozesse“ vor nicht mehr als fünf Jahren abgelegt hat und außer der Praxiszeit gemäß der Vorqualifikation, ein weiteres Jahr Berufspraxis nachweist